Liebe Berlinerinnen und Berliner,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, dass Sie meine Homepage besuchen. Hier möchte ich Sie über aktuelle Ereignisse in unserem Bezirk und meine Arbeit für die Menschen in unserem Bezirk informieren.

Unser Bezirk ist vielfältig wie kaum ein anderer in Berlin, sogar wie in ganz Deutschland. Die Ortsteile Gesundbrunnen, Mitte, Moabit, Tiergarten und Wedding bieten viele interessante Themen, die zeigen, wie lebens- und liebenswert unser Bezirk ist, aber auch wo die Probleme liegen und politisches Handeln gefordert ist. Glamour und wirtschaftlicher Erfolg sind bei uns genauso zu finden, wie soziale Probleme und Kriminalität. Mitte ist nicht nur Hauptstadtbezirk und Sitz der Bundesregierung, sondern auch Lebensmittelpunkt und Heimat für über 340.000 Menschen.

Seit Oktober 2016 verantworte ich im Bezirksamt Mitte den Bereich Schule, Sport und Facility Management. Nach zwei Jahrzehnten der Vernachlässigung von Schulbau und -unterhaltung, stehen große Aufgaben bevor. Zwar gibt es mittlerweile mehr Geld, aber das notwendige Personal und die Rahmenbedingung zur schnellen und zielgerichteten Umsetzung fehlen noch. Dafür setze ich mich ein, bitte aber auch um Nachsicht, dass nach vielen Jahren des Stillstands und Abbaus die Trendwende nicht sofort zu erreichen sein wird, sondern Zeit inanspruch nimmt.

Wenn Sie Anliegen oder Vorschläge haben - sprechen Sie mich auf meinen Veranstaltungen an oder nutzen Sie die Kontaktmöglichkeiten dieser Internetseite. Ich freue mich auf Ihre Anregungen, Hinweise aber auch Ihre Kritik.

Herzliche Grüße
Ihr
Carsten Spallek
 



 
22.06.2017
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Das Kinderbad im Monbijoupark ist derzeit Mo-Do geschlossen.

Ich habe heute von den Bäderbetrieben die Zusage bekommen: in den Sommerferien wird täglich geöffnet sein - gut!

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22.06.2017
Als Vorsitzender habe ich heute einer engagierten Moabiterin eine finanzielle Unterstützung für ihre ehrenamtliche Arbeit überreichen können - immerhin 1.500,- Euro!

Frau Jutta Schauer-Oldenburg ist in Moabit bekannt wie „ein bunter Hund“. Sie hat ihren eigenen Kopf, ist im Umgang nicht immer „einfach“ weil Überzeugungstäterin, aber enorm engagiert für den Kiez, den Ortsteil und die Menschen – seit längerem betreut sie ehrenamtlich in ihrer Freizeit als Pensionärin eine Gruppe junger geflüchteter Menschen (insbesondere aus der Notunterkunft Levetzowstr.), begleitet diese bei Behördengängen, organisiert Freizeitbeschäftigung (Schwimmunterricht, Gitarre-/Musikunterricht etc) und trägt einen Teil der Kosten (Eintrittsgelder, Fahrgelder, Musikinstrumente etc.) selber und finanziert diese aus ihrer Pension.

Zu ihrem „Bauchladen“ gehört auch Nachhilfe/Schulaufgabenhilfe, um die jungen geflüchteten Menschen zu einem Schulabschluss zu bringen. Ihr „Lieblingsmädchen“ aus Syrien hat es in relativ kurzer Zeit immerhin zu einer Gymnasialempfehlung gebracht. Dieses Engagement kenne ich seit längerem. Deswegen freut es mich sehr, dass der Wirtschaftskreis auf ganz unkomplizierte Art und Weise dieses Engagement unterstützen kann! Ich wünsche weiterhin viel Erfolg, Spaß und Durchhaltevermögen!

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17.06.2017
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Auf Vorschlag von unserer Landesvorsitzenden, Monika Grütters, hat mich der Landesparteitag zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt.

Ich danke für das ausgesprochene Vertrauen, bedanke mich für das tolle Ergebnis (87%) und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Monika Grütters und den Kolleginnen und Kollegen…

…für die Berliner CDU,

für die Berlinerinnen und Berliner und

für unsere Stadt Berlin, die ein besseres Regieren als von rot-rot-grün verdient hat!

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14.06.2017
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Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hat heute der Verlängerung des Mietvertrages um weitere 10 Jahre zugestimmt. Wie es ab dem Jahr 2028 weiter geht, wird unter anderem abhängen, wie der Senat sich zum Haus der Statistik positioniert.

Außerdem hat das Abgeordnetenhaus die Mittel für die Freiflächenumgestaltung an der Anna-Lindt-Grundschule freigegeben - 150.000,- Euro.

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31.05.2017

Die Ausstattung der Schulen mit Schulhausmeistern (SHM) ist nicht ausreichend, da sie die Öffnungszeiten der Schulen nicht abdeckt. Für die Instandhaltung, Pflege und Sauberkeit der Schulen ist es jedoch notwendig, dass Schulhausmeister ganztägig vor Ort sind.

Die aktuelle Situation steht diametral zu dem Anspruch, dass sich Schulen nach außen präsentieren und öffnen sollen und sich zudem die Zeiten für geöffnete Schulgelände durch Ganztagsbetrieb immer mehr in den Abend ausweiten. Nachmittagsunterricht, Ganztagsangebote, Hortbetreuung, Nutzung durch Musik- und Volkshochschulen, Veranstaltungen mit Partnern des Sozialraums und die Öffnungszeiten der Schulsporthallen gehen zeitlich weit über die bisherigen Präsenzzeiten der Schulhausmeister hinaus.

In vielen Bezirken übernimmt die Vertretung der Schulhausmeister einer benachbarten Schule. Nicht selten übt in solchen Fällen die Schulleitung die Vertretung ihrer Hausmeister aus.

Gerade in Zeiten großer Bautätigkeiten an den Schulen, sind die Schulleitungen bei fehlenden Schulhausmeistern auf sich allein gestellt. Dies ist seit vielen Jahren ein unhaltbarer Zustand.

www.tagesspiegel.de/berlin/appell-an-berliner-senat-bezirke-fordern-mehr-hausmeister-an-den-schulen/19870948.html

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