Archiv
14.07.2020
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Am Montag wurden die Sanierungsarbeiten nach einem Wasserschaden im Erdgeschoss des MEB fertiggestellt. Der Bodenbelag im Flur und in den Räumen 006-009 wurde neu verlegt.

Bis 24. Juli werden noch kleine Arbeiten erledigt wie Nachrüstung der Türstopper, wandseitige Versiegelung der Sockelleisten, Positionierung der Feuerlöscher an die Wandhalterung etc.

Die Abnahme der Außenanlage bzw. die Gesamtabnahme erfolgt bis zum Ende der Sommerferien.
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09.07.2020
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Heute habe ich mit den Berliner Stadtwerken Verträge über die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen auf sieben Schuldächern im Bezirk Mitte unterzeichnet.
Ich freue mich, dass wir damit die Voraussetzungen geschaffen haben, mit den Stadtwerken als starkem Partner die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien in den nächsten Jahren deutlich zu steigern. Wir werden so im ersten Schritt 150 Tonnen CO² im Jahr einsparen – und wir haben noch einiges vor.
 
Bereits im zweiten Halbjahr 2020 kann mit der Errichtung der Anlagen begonnen.

Es handelt sich um das erste Paket zur Vertragsunterzeichnung mit einer elektrischen Leistung von 339 kWp und einer Gesamt-Belegungsfläche von 2700 qm², der Größe von drei Handball-Feldern.

Der prognostizierte Energieertrag liegt insgesamt bei 295.000 kWh im Jahr und entspricht einem jährlichen Stromverbrauch von 134 durchschnittlichen Berliner Haushalten.

Errichtet werden die Anlagen auf den Dächern folgender Schulen:
Anne-Frank-Grundschule, Paulstr. 20b in 10557 Berlin
City Grundschule, Sebastianstr. 57 in 10179 Berlin
Diesterweg-Gymnasium, Böttgerstr. 2 in 13357 Berlin
Grundschule am Brandenburger Tor, Wilhelmstr. 52 in 10117 Berlin
Hemingway Schule, Gartenstr. 10 in 10115 Berlin
Max-Planck-Gymnasium, Singerstr. 8a in 10179 Berlin
48. Grundschule (Europacity Grundschule), Chausseestr. 82 in 13353 Berlin
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25.06.2020
Es geht voran und sieht gut aus.
Die Teilbauabnahme (alles bis auf die Laufbahn, hier fehlt noch der Oberbelag) findet nächste Woche statt.
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22.06.2020

Der Einbau der Schottertragschicht des „Rasenspielfeldes“ ist zu ca. 90% erfolgt. Die Treppenunterkonstruktion entlang des nördlichen Spielfeldes ist fertig, die entlang des südlichen Spielfeldes wird derzeit hergestellt.

Die aktuelle Planungen sehen vor, dass im September der Sportplatz fertiggestellt ist.

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09.06.2020
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“Ich freue mich, dass wir den Kindern in unserem Bezirk nach der langen Zeit der Schulschließungen nun auch an den ‎Standorten des Schul-Umwelt-Zentrums wieder attraktive pädagogische Angebote machen und Alternativen zu den noch andauernden Einschränkungen im Schulbetrieb bieten können.”, so Carsten Spallek.

Die Nutzung erfolgt unter Einhaltung der der gültigen SARS-Cov-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung und ist zunächst auf pädagogische Angebote des Schulumweltzentrums in der täglichen Unterrichtszeit beschränkt.

Gruppenanmeldungen erfolgen über die Leiterin des Schulumweltzentrums, Frau Regina Fuhrmann.

 

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28.05.2020

Die Malerarbeiten im Foyer sind beendet, die Renovierung und Akustikdecke können sich (wieder) sehen lassen.

Dank BU+ und der Zusammenarbeit mit der Schule!

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11.05.2020
Am 7. Mai 2020 sind durch den Senat weitere Lockerungen der Berliner Eindämmungsverordnung für den Sportbereich beschlossen worden und treten ab dem 15. Mai 2020 in Kraft.

Freisportanlagen werden dann zu großen Teilen individuelles Sporttreiben ermöglichen und für den Vereinssport wieder geöffnet sein. Kontaktloses Training im Freien wird dann auch in Kleingruppen von höchstens acht Personen (einschließlich Trainerinnen und Trainer, bzw. Betreuenden) wieder möglich.

Der Wettkampfbetrieb in kontaktfreien Sportarten im Freien ist ab dem 25. Mai 2020 wieder zulässig, soweit er im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzeptes des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet.

Die mit der Neuregelung zugelassenen Nutzungen sind allerdings eingeschränkt:

Grundsätzlich gelten weiterhin die einschlägigen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Infektionsschutz und die Vorgaben der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden sowie aktuelle wirksame Schutzvorschriften:

* Einhaltung der Abstandsregelungen von mindestens 1,5 m
* Die Öffnung gilt nur für Grundstücke. Das Betreten von
Gebäuden ist unzulässig. Vereinsgaststätten und alle sonstigen Räumlichkeiten, insbesondere auch Umkleiden, Duschen und mit diesen verbundene WCs bleiben geschlossen.
* Risikobehaftete Tätigkeiten sind unzulässig und die Nutzung fest installierter Sportgeräte für die individuelle Fitness (z.B. Calisthenics-Anlagen).

Diese Maßnahme soll weiter zur Normalisierung des täglichen Lebens in dieser komplizierten Zeit beitragen. Alle Nutzerinnen und Nutzer werden gebeten die Regelungen einzuhalten. Nur so kann es in Auswertung dieser ersten Lockerungsstufen zu weiteren Öffnungen der Anlagen für den Sport kommen. Bei Zuwiderhandlungen kann die erneute Schließung der Anlagen leider nicht ausgeschlossen werden.

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17.04.2020
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Fast alle der betroffenen Schulen sind bereits mit mobilen Desinfektionsständern, sowie den dazugehörigen Spendern (4 pro Schule) ausgestattet worden.

Außerdem gibt es Einmalhandschuhe (200 - 300 Stück), Desinfektionstücher (200-300 Stück, zur schnellen und unkomplizierten Flächendesinfektion nach Bedarf) sowie 10 L (2 x 5 L) Desinfektionsmittel.

Die Rahmenbedingungen sind also geschaffen. Jetzt gilt es, auch inhaltlich gut vorbereitet zu sein.

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08.04.2020
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Hier wird fleißig gearbeitet, danke!

Denn: Nach Corona ist vor dem Sport und hier werden die Voraussetzungen geschaffen, dass es bald wieder auf hohem Niveau weitergehen kann.

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28.03.2020

Neben kurzfristigen Maßnahmen und Soforthilfen sind weitere Maßnahmen dringend notwendig.

Dazu zählt zum Beispiel, die mittelfristigen Finanzierungen für Baumaßnahmen zu stärken und somit den Firmen auf absehbare Zeit verlässliche Auftragsvolumen in Aussicht zu stellen. Also im Gegensatz zur Kürzung von finanziellen Mitteln im Investitionsprogramm, diese vorzuziehen - Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren!

Zudem liegt es in der Verantwortung der Senatsverwaltung, weitere Erleichterungen für Firmen, Selbstständige und Handwerksbetriebe kurzfristig zu beschließen.

Im Zuge der internationalen Finanzkrise wurde das "Konjunkturpaket II" verabschiedet. Neben vielen Maßnahmen gab es Festlegungen zur Beschleunigung von Investitionen durch Vereinfachung des Vergaberechts.

So wurde u.a. durch Anhebung der Schwellenwerte die Vergabe von Aufträgen (insbesondere an lokale/regionale Firmen bzw. KMU) erleichtert. Dies ist dringend notwendig, um Arbeitsplätze und Beschäftigung zu sichern.

Ich habe mich daher der Forderung (die auch für andere Handwerksbetriebe/-innungen anzuwenden ist) der Maler- und Lackiererinnung angeschlossen und Frau Senatorin Pop gebeten, entsprechende Anpassungen des Berliner Vergaberechts vorzunehmen.

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