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12.04.2019

Endlich geht’s los. Heute ist der sichtbare Baubeginn für den Erweiterungsbau der Musikschule Fanny Hensel in der Ruheplatzstr. im Wedding. Damit wird der Bildungsstandort nachhaltig gestärkt.

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05.04.2019
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Nachdem sich das Bezirksamt Mitte von Berlin und die AMANDLA gGmbH i.G. im August 2018 auf eine vertragliche Vereinbarung zur Nutzung des Grundstücks Antonstraße 37/Ruheplatzstraße 4 geeinigt haben, plant AMANDLA fortlaufend den Bau der Safe-Hub Infrastruktur. Innerstädtische Flächen werden in Berlin immer knapper. Aus städtebaulicher Sicht hat daher das Bezirksamt Mitte angeregt zu prüfen, ob eine intensivere bauliche Nutzung des Grundstücks möglich ist und ob das bisher geplante Funktionsgebäude um ein weiteres Geschoss aufgestockt werden kann.

Vor diesem Hintergrund prüft AMANDLA derzeit, das Volumen des Bildungszentrums am Safe-Hub deutlich zu erweitern. Dafür müssen sowohl das Nutzungskonzept für den Safe-Hub als auch die Entwurfsplanung für das Funktionsgebäude weiterentwickelt werden.

Ein so umfangreiches Bauprojekt, das nicht auf traditionellen Wegen finanziert wird, muss solide, nachhaltig und realistisch geplant werden: „Wegen der Weiterentwicklung des Projektes und Umplanung der baulichen Anlagen haben wir uns entschieden, den bisher anvisierten Baubeginn Ende 2019 um ein Jahr auf Ende 2020 zu verschieben“, so Jakob Schlichtig (Geschäftsführer AMANDLA). In der Zwischenzeit sollen die Bauantragsunterlagen überarbeitet und der zusätzliche Finanzierungsbedarf durch weitere Fördermittelakquise gedeckt werden.

„Wir haben uns auch bereits mit dem Bezirksamt wegen einer weiteren Zwischennutzung abgestimmt“, so Schlichtig weiter. Es besteht zwischen AMANDLA und dem Bezirksamt Einvernehmen, dass dem Gemeinschaftsgarten der himmelbeet gGmbH eine weitere Gartensaison 2020 ermöglicht werden soll, also über das ursprünglich geplante Ende in diesem Jahr hinaus. Der zeitliche Druck für die Suche einer Ersatzfläche für den Gemeinschaftsgarten kann somit reduziert werden. Außerdem gibt es mehr Raum für Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Flächensuche.

Mit dem aktualisierten Zeitplan gewährleistet AMANDLA eine nahtlose Nutzung des Grundstücks, vermeidet Leerstand und trägt den städtebaulichen Rahmenbedingungen Rechnung.

Danke an AMANDLA für die sehr konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die diese Lösung möglich gemacht!

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01.04.2019
Es ist schon bemerkenswert. Da plaudert man ein wenig mit einem Journalisten, kommt auf das Thema "1. April" und was für ein skurriles Thema ggf. gebracht werden könnte und ist schnell beim Thema Schul(neu)bau.

Die Story ist schnell erdacht, das angestrebte Empörungspotential hinreichend groß ebenso wie das zu erwartende Kopfschütteln - und dann wird der Gedanke verworfen mit der Begründung: das drängende Thema des knappen Berliner Platzes, der darum tobenden Verteilungskämpfe könnte eine Nummer zu groß für einen Aprilscherz sein.

Soweit so gut, aber bedenklich. Denn offensichtlich ist das Thema zu ernst und zu drückend, um hier zum einen ein Spaß damit zu machen und zum anderen eventuell Hoffnung für die schnelle Problemlösung zu bieten und anschließend - bei der Auflösung des Aprilscherzes - noch mehr Enttäuschung und Frust zu erzeugen. Genau das zeigt, wie groß das Problem ist, das Versagen einer frühzeitigen und gezielten Schwerpunktsetzung im Bereich der Schulpolitik des Landes und der übergeordneten Stadtentwicklung - ergänzend um das Problem des fehlenden Wohnungsneubaus.

Spätestens, wenn solch eine Nachricht nicht an einem 1.April käme wüssten wir, es ist keine Fiktion (mehr), sondern Realität. Nicht, weil man will, sondern weil im Kampf um Flächen kaum Alternativen bleiben?!

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27.03.2019

Ab dem 01. April (kein Aprilscherz) werden im Bezirk Mitte zwei neue Reinigungsfirmen für die Reinigung in Schulen tätig sein - davon profitieren 11 Objekte in Tiergarten und 8 Objekte in Mitte (alt).

Vorher wurde das Vertragsverhältnis mit dem bisherigen Dienstleister "einvernehmlich" aufgelöst.

Ich hoffe sehr, dass damit auch die Qualität steigt, die Beschwerden sinken und die betroffenen Schulen in einen angemessen Zustand versetzt werden (was in der Vergangenheit häufig leider nicht der Fall war).

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21.03.2019

Ein Beispiel einer Weddinger Schule zeigt:
derzeit nehmen 204 Kinder am Essen teil - eine Abfrage bei den Eltern kommt für das nächste Schuljahr auf eine Nachfrage von rund 550!

Damit dürfte jedem klar sein, dass es unter den aktuellen (eh schon nicht befriedigenden) Rahmenbedingungen nicht zu schaffen sein wird.

Zudem müssen die vorhandenen und die geschätzen zukünftig notwendigen Kapazitäten je Schule individuell geprüft und Maßnahmen geplant werden.

Gut gemeint ist nicht gut gemacht!
Ich hätte mich gefreut, wenn die "Betroffenen" (Schulen, Schulämter, Caterer...) vorher eingebunden und ggf. um Einschätzung und/oder Rat gefragt worden wären!
 

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19.03.2019

Die Sanierungsarbeiten in der Sporthalle der Kurt-Tucholsky-Grundschule sind abgeschlossen.
Ich freue mich, dass die Sporthalle nach langer Bauzeit allen Nutzern endlich wieder zur Verfügung gestellt werden kann!

Während der Bauphase vom 19.09.2017 bis 18.03.2019 wurden die Umkleide- und Sanitärräume des Sozialtraktes unter Berücksichtigung der Musterbaurichtlinie für Sporthallen saniert und neu aufgebaut.

Im Zuge der Baumaßnahme wurde auch die Dachsanierung umgesetzt und durch die Schadstoffsanierung auch der Sporthallenboden inkl. Prallwände erneuert.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rd. 2.800.000 €.

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14.03.2019

Ab dem 18. März geht es für alle sichtbar los - die Bestandsgebäude auf dem Schulgrundstück in der Adalbertstr. werden abgerissen. Damit werden die Voraussetzungen für die neue dringend notwendige vierzügige Grundschule und Sporthalle geschaffen.

Nach Abschluss der vorbereitenden Maßnahmen auf dem 11.231 Quadratmeter großen Areal wird zuerst die Schadstoffsanierung durchgeführt, der Beginn des Abrisses der Gebäude ist für Ende Mai vorgesehen.

Der Abriss soll Mitte Dezember 2019 abgeschlossen sein und wird voraussichtlich rd. 1,45 Mio. Euro kosten.

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06.03.2019

Die Senatsbildungsverwaltung hat die Anmeldezahlen für die siebten Klassen der weiterführenden Schulen bekannt gegeben: Auf 25.015 Plätze meldeten sich 24.841 Schülerinnen und Schüler an. Also "passt schon" - alles gut?

Alleine in Berlin-Mitte besteht 2024/25 ein prognostiziertes Defizit von 1.700 Plätzen an Integrierten Sekundarschulen (ISS) und 700 Gymnasialplätzen.

2030/31 steigt das Defizit auf 1.900 Schulplätzen bei ISS sowie 1.600 Plätzen bei Gymnasien - trotz bereits geplanter Schul-Erweiterungen und Neubau. Es braucht also deutlich mehr!

www.tagesspiegel.de/berlin/weiterfuehrende-schulen-in-berlin-anmeldezahlen-die-beliebtesten-schulen/24063882.html

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15.02.2019

Seit einigen Tagen ist der neue Sporthallenboden fertig gestellt. Gerade im Vergleich zum vorherigen Bestand gibt es jetzt ein ganz neues Erscheinungsbild. Viel besser und schöner - toll!

Solange der Sozialtrakt saniert wird, erhält die Sporthalle eine Reinigung der Wände. Auch die erforderlichen Prallwände werden bis zur Fertigstellung des Sozialtraktes angebracht.

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14.02.2019
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Heute wird im Schulausschuss der BVV-Mitte unter anderem der Entwurf der bezirklichen Investitionsplanung erörtert. Alleine die angemeldeten Maßnahmen für Schulen übersteigen die vom Senat zur Verfügung gestellten Ansätze.

Wir dürfen gespannt sein, was und nach welchen Kriterien die Senatsverwaltung für Finanzen entscheidet, welche Maßnahmen berücksichtigt werden. Bereits in diesem Jahr gibt es alleine für die Schulmaßnahmen eine „Lücke“ - und die wird zunehmend größer.

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