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24.05.2019

Ab 01. September 2019 wird im Bezirksamt Mitte von Berlin, Schul- und Sportamt – Schul Umwelt Zentrum (SUZ), Scharnweber Str. 159 in 13405 Berlin – erneut die

Ausbildung in der Fachrichtung Zierpflanzen-Gärtner/-in

angeboten.

Für einen Ausbildungsplatz sprechen wir junge Menschen an, die Interesse an der Arbeit in der Natur mitbringen sowie handwerkliche Fähigkeiten besitzen und anwenden wollen. Eine gute körperliche Eignung ist unbedingte Voraussetzung.

Die Ausbildungszeit – einschließlich Absolvierung eines Praktikums bei einem Partnerschaftsbetrieb der gewerblichen Wirtschaft – beträgt drei Jahre.

Schriftliche Bewerbungen im üblichen Umfang und unter Beifügung der letzten beiden Zeugnisse ab sofort / bis spätestens zum 17. Juni 2019 an:

Bezirksamt Mitte von Berlin
Schul- und Sportamt
SchuSpo ID 200, z. Hd. Hr. Dube
Karl-Marx-Allee 31
10178 Berlin

Weitere Infos

zum Bewerberverfahren:
Hr. Dube, Schul- und Sportamt
Tel.: (030) 9018 26017
E-Mail: Stefan.Dube@ba-mitte.berlin.de

zur fachlichen Ausbildung:
Frau Heller, Gartenmeisterin SUZ
Tel.: (030) 49870409
E-Mail: info@suz-mitte.de

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24.05.2019
Das Bezirksamt hat beschlossen, die bezirkliche Liegenschaft "Schulstraße 97" im Gesundbrunnen als Schulstandort für eine weiterführende Schule zu entwickeln.
Bereits zum Schuljahresbeginn 2025 werden 842 Plätze an Gymnasien bzw. 1.057 Plätze an Integrierten Sekundarschulen fehlen (Stand: aktuelle Prognose). Für die folgenden Schuljahre steigen der Bedarf und das Defizit weiter an.

Im "Sozialen Infrastruktur-Konzept" (SIKo) für Berlin Mitte wurde die Schulstraße 97 bereits als potenzieller Schulstandort beschrieben. Eine abschließende Festlegung und Entscheidung zur Schulart sowie zur Zügigkeit erfolgt nach Abschluss der erforderlichen Prüfungen und Beteiligungen der Gremien.

Das derzeit auf dem Grundstück befindliche Gebäude (ehemaliges Seniorenwohnheim des Jüdischen Krankenhauses, der Betrieb wurde Ende 2018 eingestellt) muss im Vorgriff auf einen Schulneubau abgerissen werden. Der Abriss wird für die Aufnahme in die Baumaßnahmeplanung 2020 eingeplant.

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20.05.2019
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Im linken Seitenflügel, giebelseitig sowie im Kellerbereich wurden die sanitären Anlagen saniert, d.h. entkernt und nach den Vorgaben der Schulbaurichtlinie und der AMEV (Arbeitskreis Maschinenbau- und Elektrotechnik in der Verwaltung) neu errichtet.

Die Kosten belaufen sich auf rund 670 T€.
Gebaut wurde vom 01.09.2018 – 10.05.2019

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17.05.2019

Die Fenster- sowie Türanlagen der KTG sind fertig saniert.  

Die Bestandsfenster stammen aus den 70er Jahren und wiesen einen viel zu hohen Wärmedurchgangswert auf.  Die Jalousieanlagen wurden jeweils durch eine, über die gesamte Fensterbandlänge verlaufende, Aluminiumblende geschützt.

Neben den Fensteranlagen wurden auch die hofseitigen Hauseingangstüren erneuert. Die Ausführung erfolgte entsprechend den 2014 erneuerten straßenseitigen Notausgangstüren der Aula.

Innerhalb der Baumaßnahme wurden eine Schadstoffsanierung durchgeführt, die alten Fensteranlagen und Paneelfelder entfernt und durch eine neue Fensteranlagen mit Paneelfelder nach ENEV 2013 ersetzt.

Der Bauablauf erfolgte nach einem ornithologischen Gutachten und darauf basierenden ökologischen Ausgleichkonzept: Nistkästen inkl. Sonnenschutz wurden angefertigt und ordnungsgemäß angebracht. Außerdem wurde die Fläche zur Fassadenbegrünung inkl. Nistmöglichkeiten definiert und umgesetzt.

Die Gesamtkosten belaufen sich auch rund 1,3 Mio Euro.
Bauzeit: 10/2016 – 04/2019

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15.05.2019
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In der Schule am Schillerpark, Ofener Straße, konnte nun auch die Dachsanierung  einschließlich der Schadstoffsanierung fertiggestellt werden.

Die Sanierung der schadhaften Dachkonstruktion umfasste die Komplettsanierung der Dacheindeckung einschließlich der Erneuerung der Dachgauben und der Blitzschutzanlage. Es wurde eine Geschossdeckendämmung eingebracht und durch die Erneuerung der Elektrik im Dachraum und der Lüftungsanlagen der Dachraum optimiert.

Die Baumaßnahme mit Gesamtkosten von rd. 1,65 Mio. Euro wurde im Zeitraum vom 27.11.2017 bis 30.04.2019 durchgeführt. Die Übergabe an das Schulamt soll noch diese Woche stattfinden.

 „Ich freue mich, dass mit Abschluss der Baumaßnahme ein guter baulicher Zustand der Schule am Schillerpark geschaffen werden konnte und mit der energetischen Sanierung des Daches ein Beitrag zur CO2- Reduzierung geleistet wird“, so Bezirksstadtrat Carsten Spallek. 

 

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02.05.2019
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Aufgrund steigender Geburtenzahlen und im Zusammenhang mit der wachsenden Stadt hat sich der Schulplatzbedarf im Bezirk Mitte und in Berlin insgesamt erhöht und wird in den kommenden Jahren weiter (stark) steigen.
Das aktuelle Defizit an Schulplätzen im Bezirk Mitte wird derzeit noch teilweise durch Aufnahmen an weiterführenden Schulen in anderen Bezirken kompensiert. Da der Bedarf an Schulplätzen auch in anderen Bezirken stark und schneller ansteigt, als zusätzliche und ausreichende Kapazitäten geschaffen werden können, wird dies künftig weniger/kaum noch möglich sein.

Ergebnis der Prüfungen:
Das Grundstück wird für die Reaktivierung einer weiterführenden Schule benötigt.

Weitere Nutzungen sind unter Berücksichtigung des Musterraumprogramms (mangles Platz/Fläche) voraussichtlich nicht unterzubringen.

Der Bedarf kann alleine mit diesem Schulneubau nicht gedeckt werden, über die bislang bekannten Neubauvorhaben (Sellerstr./Pankstr.) sind weitere notwendig – daher wird auch die (zusätzliche) Nachnutzung des Grundstücks Schulstr. 97 geprüft.

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12.04.2019

Endlich geht’s los. Heute ist der sichtbare Baubeginn für den Erweiterungsbau der Musikschule Fanny Hensel in der Ruheplatzstr. im Wedding. Damit wird der Bildungsstandort nachhaltig gestärkt.

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05.04.2019
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Nachdem sich das Bezirksamt Mitte von Berlin und die AMANDLA gGmbH i.G. im August 2018 auf eine vertragliche Vereinbarung zur Nutzung des Grundstücks Antonstraße 37/Ruheplatzstraße 4 geeinigt haben, plant AMANDLA fortlaufend den Bau der Safe-Hub Infrastruktur. Innerstädtische Flächen werden in Berlin immer knapper. Aus städtebaulicher Sicht hat daher das Bezirksamt Mitte angeregt zu prüfen, ob eine intensivere bauliche Nutzung des Grundstücks möglich ist und ob das bisher geplante Funktionsgebäude um ein weiteres Geschoss aufgestockt werden kann.

Vor diesem Hintergrund prüft AMANDLA derzeit, das Volumen des Bildungszentrums am Safe-Hub deutlich zu erweitern. Dafür müssen sowohl das Nutzungskonzept für den Safe-Hub als auch die Entwurfsplanung für das Funktionsgebäude weiterentwickelt werden.

Ein so umfangreiches Bauprojekt, das nicht auf traditionellen Wegen finanziert wird, muss solide, nachhaltig und realistisch geplant werden: „Wegen der Weiterentwicklung des Projektes und Umplanung der baulichen Anlagen haben wir uns entschieden, den bisher anvisierten Baubeginn Ende 2019 um ein Jahr auf Ende 2020 zu verschieben“, so Jakob Schlichtig (Geschäftsführer AMANDLA). In der Zwischenzeit sollen die Bauantragsunterlagen überarbeitet und der zusätzliche Finanzierungsbedarf durch weitere Fördermittelakquise gedeckt werden.

„Wir haben uns auch bereits mit dem Bezirksamt wegen einer weiteren Zwischennutzung abgestimmt“, so Schlichtig weiter. Es besteht zwischen AMANDLA und dem Bezirksamt Einvernehmen, dass dem Gemeinschaftsgarten der himmelbeet gGmbH eine weitere Gartensaison 2020 ermöglicht werden soll, also über das ursprünglich geplante Ende in diesem Jahr hinaus. Der zeitliche Druck für die Suche einer Ersatzfläche für den Gemeinschaftsgarten kann somit reduziert werden. Außerdem gibt es mehr Raum für Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Flächensuche.

Mit dem aktualisierten Zeitplan gewährleistet AMANDLA eine nahtlose Nutzung des Grundstücks, vermeidet Leerstand und trägt den städtebaulichen Rahmenbedingungen Rechnung.

Danke an AMANDLA für die sehr konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die diese Lösung möglich gemacht!

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01.04.2019
Es ist schon bemerkenswert. Da plaudert man ein wenig mit einem Journalisten, kommt auf das Thema "1. April" und was für ein skurriles Thema ggf. gebracht werden könnte und ist schnell beim Thema Schul(neu)bau.

Die Story ist schnell erdacht, das angestrebte Empörungspotential hinreichend groß ebenso wie das zu erwartende Kopfschütteln - und dann wird der Gedanke verworfen mit der Begründung: das drängende Thema des knappen Berliner Platzes, der darum tobenden Verteilungskämpfe könnte eine Nummer zu groß für einen Aprilscherz sein.

Soweit so gut, aber bedenklich. Denn offensichtlich ist das Thema zu ernst und zu drückend, um hier zum einen ein Spaß damit zu machen und zum anderen eventuell Hoffnung für die schnelle Problemlösung zu bieten und anschließend - bei der Auflösung des Aprilscherzes - noch mehr Enttäuschung und Frust zu erzeugen. Genau das zeigt, wie groß das Problem ist, das Versagen einer frühzeitigen und gezielten Schwerpunktsetzung im Bereich der Schulpolitik des Landes und der übergeordneten Stadtentwicklung - ergänzend um das Problem des fehlenden Wohnungsneubaus.

Spätestens, wenn solch eine Nachricht nicht an einem 1.April käme wüssten wir, es ist keine Fiktion (mehr), sondern Realität. Nicht, weil man will, sondern weil im Kampf um Flächen kaum Alternativen bleiben?!

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27.03.2019

Ab dem 01. April (kein Aprilscherz) werden im Bezirk Mitte zwei neue Reinigungsfirmen für die Reinigung in Schulen tätig sein - davon profitieren 11 Objekte in Tiergarten und 8 Objekte in Mitte (alt).

Vorher wurde das Vertragsverhältnis mit dem bisherigen Dienstleister "einvernehmlich" aufgelöst.

Ich hoffe sehr, dass damit auch die Qualität steigt, die Beschwerden sinken und die betroffenen Schulen in einen angemessen Zustand versetzt werden (was in der Vergangenheit häufig leider nicht der Fall war).

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