Archiv
17.04.2018
Artikelbild

Die Sporthalle in der Turmstraße 85b in Moabit, die in den vergangenen Jahren zur Unterbringung geflüchteter Menschen genutzt wurde, ist fertig saniert und steht für den Sport wieder zur Verfügung. Eine gute Nachricht für den Schul-, Vereins- und sonstigen Sport in Mitte!

Die Sanierung hat vom 09.10.2017 – 13.04.2018 gedauert. Für rund 450.000,- Euro wurden u.a. eine umfangreiche Schadstoffsanierung durchgeführt, ein neuer flächenelastischer Sportboden verlegt sowie die Sanitärbereiche und Umkleideräume saniert.

weiter

14.04.2018
Artikelbild

In diesem Jahr war eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus Berlin in Tokio. Beim Empfang des Bezirksbürgermeisters, Herrn Yoshizumi, wurde die Bedeutung des Jugendaustausch bekräftigt und der Gegenbesuch der japanischen Gruppe für das kommende Jahr vereinbart.

Die Partnerschaft zwischen den Bezirken Berlin-Mitte und Shinjuku von Tokio besteht seit Anfang der neunziger Jahre und wird seit einigen Jahren durch den regelmäßigen Austausch von Jugendgruppen intensiv gepflegt. So soll es auch in den kommenden Jahren sein.

weiter

13.04.2018
Artikelbild
Der Bürgermeister von Bunkyō, Herr Narisawa, übernimmt von der Delegation aus Berlin-Mitte offiziell die erste Ampelmann-Anlage in Tokio.

Die Übergabe findet großes Interesse der Presse, sie soll als Zeichen der Verbundenheit von Berlin und Tokio verstanden werden. Sogar das Fernsehen ist dabei und fragt auch interessiert, ob die „AmpelFRAU-Version“ in Berlin auch in Betrieb sei.

weiter

12.04.2018

Der japanische Arzt, Dichter und Übersetzer verbindet beide Städte auf eine besondere Weise: Während seines Studiums in Deutschland von 1884 bis 1888 wohnte Ogai u.a. in einem Pensionszimmer des Eckhauses der Berliner Luisenstraße 39. Diese Wohnung wurde Ort der Gedenkstätte, die heute Gelegenheit bietet, sich über sein Leben, Werk und die Epoche zu informieren.

In Japan wird Mori Ogai für seine Arbeiten sehr verehrt. In Tsuwano steht sein Geburtshaus und ein ihm gewidmetes Museum.

weiter

03.04.2018
Artikelbild
Im Kapweg sind die dringend notwendigen Ersatzräume (so gut wie) fertig. Tische, Stühle und sonstige Möbel fehlen zwar noch, sind aber bestellt und sollen in ein paar Tagen ankommen.

Damit wird dann der zusätzliche Raum geschaffen, um das Haus der Gesundheit komplett leer ziehen zu können und danach abzureißen. Notwendig wurde das, weil ein Großteil der Räume bereits gesperrt werden musste, da der Schimmelbefall eine Nutzung nicht zulässt und eine Sanierung nicht wirtschaftllich ist.

weiter

28.03.2018

Das Bezirksamt hat auf meine Vorlage hin gestern beschlossen, der Betreiberin des Café „Simit Evi“, Müllerstr. 147, eine Verlängerung des Mietvertrages bis zum 30.06.2018 anzubieten. Die Serviceeinheit Facility Management wird beauftragt, ein Gutachten einzuholen zur unabhängigen Bewertung der elektrotechnischen Installation im Objekt einschließlich Handlungsempfehlung und Kostenschätzung zur Aufrechterhaltung eines sicheren Anlagenbetriebs.

Das Mietobjekt ist derzeit mangelbehaftet. Ein gefahrloser Nutzungsbetrieb kann im jetzigen Bauzustand (mindestens hinsichtlich der Elektroanlage) nach Aussage der Fachkollegen nicht gewährleistet werden. Deswegen ist eine mittelfristige Verlängerung ohne Behebung der Mängel nicht möglich. Die vielzähligen Mängel, die in der vorliegenden Bauplanungsunterlage dokumentiert sind, können nicht im laufenden Nutzungsbetrieb, insbesondere angesichts der im derzeit noch bestehenden Mietverhältnis zugesicherten öffentlicher Nutzung als Café behoben werden.

Was kurzfristig für einen gefahrlosen Betrieb umgesetzt werden muss und kann, soll ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger feststellen. Wenn das Ergebnis vorliegt, wird über das weitere Vorgehen entschieden.

weiter

26.03.2018

Ich freue mich, dass meine Kritik eine dringend notwendige Debatte ausgelöst hat. Es geht selbstverständlich primär darum, mit pädagogischen Mitteln die Ursachen von "schuldistanzierten Verhalten" zu beheben. In Mitte arbeiten wir dafür eng mit der Schulaufsicht, dem Jugendamt und dem Familiengericht zusammen.

Aber in letzter Konsequenz, wenn sonstige Bemühungen nicht erfolgreich sind, dürfen auch die im Gesetz vorgesehenen Bußgelder nicht ausgeschlossen werden. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass der Staat seine gesetzen Regeln nicht durchsetzt!

In unterstütze daher die Überlegungen der Senatsverwaltung, einen einheitlichen "Rahmen" zu empfehlen, wie Schulversäumnisse in den Bezirken zu ahnden sind (ohne die Eigenständigkeit aufzugeben). Im Bereich der Ordnungsämter gibt es das.

 

weiter

20.03.2018
Artikelbild

Auf Einladung des Bürgervereins und der Betroffenenvertretung wurde heute unter anderem über den geplanten Schulneubau an der Adalbertstraße diskutiert.

Ich freue mich, dass alle Anwesenden und Beteiligten den Schulneubau begrüßen, auch der von einer eventuell anstehenden Verdrängung betroffene Tennisclub.

Leider war ein Vertreter von der Senatsverwaltung, die die Pläne erarbeitet, nicht anwesend. Bleibt zu hoffen, dass im anstehenden Wettbewerbsverfahren die berechtigten Anliegen des TennisClubs angemessen aufgenommen werden.

Es wäre gut, wenn die Senatsverwaltung nicht untersucht, warum ihre ursprüngliche Haltung die einzig richtige ist, sondern welche Kompromisse für eine Nutzung von Schule UND Sport denkbar und umsetzbar wären.

Das würde auch dazu beitragen, die Akzeptanz zu erhöhen und das Versprechen von echter Bürgerbeteiligung einzulösen.

weiter

14.03.2018

Auf der heutigen Jahreshauptversammlung wurden Frau Birkner als stv. Vorsitzende und Herr Reimann als weiteres Vorstandsmitglied gewählt. Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit!

Und vielen lieben Dank an Susanne Tattersall, die nach “einer gefühlten Ewigkeit“ aus beruflichen Gründen ihr Vorstandsengagement nicht weiterführen kann.

Zum Schluss, nach dem formalen Teil, wurde es dann auch noch lecker - Dank des Ausbildungsbetriebes Rossi in „der Botschaft der Kinder“!

weiter

12.03.2018
Artikelbild

In der Rudolf-Wissel-Grundschule wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den sanitären Anlagen mit Gesamtkosten von rd. 677.000 € durchgeführt. Dabei wurden die Sanitärräume entkernt, eine Schadstoffsanierung durchgeführt und unter Berücksichtigung der Schulbaurichtlinie neu aufgebaut.

Die Baumaßnahme ist jetzt weitestgehend fertiggestellt.

Der jahrzehntelange Investitionsstau und die versäumte Instandhaltung haben unter anderem dazu beigetragen, dass der bauliche Zustand der Toiletten in den Schulen unseres Bezirks überwiegend in einem "nicht befriedigenden Zustand" ist. Umso mehr freue ich mich, dass jetzt an einer weiteren Grundschule im Bezirk Mitte die neuen Sanitäranlagen fertiggestellt werden konnten.

weiter

CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Berlin Mitte   | Startseite | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.03 sec. | 39821 Besucher